Editorial

Guten Tag liebe Leserin, lieber Leser aus Tempelhof und anderswo,

allmählich neigt sich das Jahr 2016 seinem Ende entgegen. Dem Trauermonat November folgt die eigentlich besinnliche, faktisch für die meisten aber hektische Adventszeit, schließlich das Fest selbst, danach Silvester. Dies alles spiegelt sich auch auf der bezirklichen Ebene wieder und bestimmt damit die Themen dieser letzten Ausgabe des tempelhofer journals im Jahr 2016. 

Passend zum November unsere Titelgeschichte: Seit 165 Jahren bereits existiert das Ur-Tempelhofer Bestattungsunternehmen Hahn. Inhaber Robert Hahn gewährt uns im Interview interessante Einblicke in seine alltägliche Arbeit. Ein weiterer Aspekt des Themas sind die verschiedenen Vollmachten, die man im Herbst des Lebens abfassen sollte. In unserer Rubrik „Rat und Tat“ erhalten Sie detaillierte Informationen.

Die Weihnachtszeit ist auch die Zeit der Wohltätigkeit. Wir berichten über verschiedene Initiativen: Das Silver-Strings-Orchester aus St. Petersburg, die Motorradfahrer vom Verein „Santa Claus on the Road“, das Kalenderprojekt „Ausgezogen“ – sie alle tun Gutes. 

Ebenfalls (vor-)weihnachtlich: Die Weihnachtsbeleuchtung am Tempelhofer Damm und – Adventszeit ist Kaffee-Kuchen-Back-Zeit – neue Cafés in Alt-Tempelhof.

Wir bleiben an Themen früherer Hefte dran: Fair Trade beschäftigt uns weiterhin. Und was ist aus der Stift-Sammel-Aktion für die Therapie des kleinen Lucas geworden? 

Darüber hinaus finden Sie die gewohnten Rubriken im Heft. 

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen die Redaktion des tempelhofer journals!

 

faksimilie_christoph

 

 

Christoph Schröder

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