Ein Spaziergang durch Neu-Tempelhof

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 Unser Fotograf Dominik Flügel fing mit seiner Kamera die stillen Ecken des Stadtteils ein

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Wenn man vom U-Bahnhof Paradestraße kommt und in die gleichnamige Straße einbiegt, wird man von einer Allee aus hohen Bäumen in die Siedlung namens Neu-Tempelhof geleitet. Ursprünglich sollten hauptsächlich Mietskasernen gebaut werden, doch dank des Einsatzes eines Staatssekretärs in den 1920ern entstand die heute noch vorhandene Gartenstadt Neu-Tempelhof.

Und so fühlt es sich auch an, wenn man durch die Straßen der Siedlung schlendert: wie eine Stadt in einer Stadt. Besonders schön wirken die vielen kleinen Straßen und Einfamilienhäuser in der Zeit direkt nach Sonnenuntergang, die wegen des tiefblauen Himmels auch „Die blaue Stunde“ genannt wird.
Dann kommt das kleine Viertel am schönsten zur Geltung. Dominik Flügel

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