Ausstellungstipp – Germaine Krull – Fotografien

Germaine Krull 10_Nackte, 1924 10_Nudes, 1924 Silbergelatineabzug, 16,3 x 22,2 cm Sammlung Dietmar Siegert Gelatin silver print, 16.3 x 22.2 cm Collection Dietmar Siegert © Estate Germaine Krull, Museum Folkwang, Essen

Germaine Krull, 10 Nackte, 1924, Silbergelatineabzug, 16,3 x 22,2 cm, Sammlung Dietmar Siegert, © Estate Germaine Krull, Museum Folkwang, Essen

Selbstportrait, Paris, 1927 Silbergelatineabzug, 23,9 x 17,9 cm Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Pinakothek der Moderne, München Gelatin silver print, 23.9 x 17.9 cm Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Pinakothek der Moderne, Munich © Estate Germaine Krull, Museum Folkwang, Essen

Selbstportrait, Paris, 1927 © Estate Germaine Krull, Museum Folkwang, Essen

Germaine Krull (1897-1985) zählt zu den bedeutenden Fotografinnen im Paris der 1920er und -30er Jahre. Sie hat mit ihren experimentellen Aufnahmen und ihren Fotoreportagen für Magazine wie VU, Variété und Jazz die Geschichte der Fotografie geprägt. Sie zählt zu den Protagonisten der modernen Fotografie. Dennoch ist ihr Werk kaum erforscht und in nur wenigen Ausstellungen bisher präsentiert. Der Martin-Gropius-Bau zeigt zum ersten mal in Deutschland die fotografischen Werke von Germaine Krull. In der Retrospektive sind 130 Originalabzüge sowie Abbildungen aus Fotoillustrierten zu sehen.

Germaine Krull – Fotografien, bis 31. Januar 2016, Mittwoch -Montag 10-19 Uhr, Martin-Gropius-Bau, Niederkirchner Str. 7, Berlin-Kreuzberg, Tel. 25 48 60, Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

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